Deutsche Regierung zuversichtlich vor Opel-Gesprächen
Die Verhandlungen mit Magna und RHJ International sollen am Dienstag fortgesetzt werden. Die Regierung spricht von "ermutigenden Signalen".

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Die deutsche Regierung hat sich vor den Gesprächen mit den verbliebenen Kaufinteressenten für Opel zuversichtlich gezeigt. "Es gab ermutigende Signale", sagte Vize-Regierungssprecher Klaus Vater heute, Montag, in Berlin. Der Eindruck habe sich bekräftigt, dass die Verhandlungen weit vorangekommen seien. "Daraus ergibt sich eine positive Erwartung der Bundesregierung bezogen auf die Gespräche, die in dieser Woche stattfinden."
Ein Sprecher von Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sagte, dass mit den Interessenten, dem kanadisch-österreichischen Zulieferer Magna und dem Finanzinvestor RHJ International, weitere Verhandlungen geplant seien. Sie sollen an diesem Dienstag mit Bund, Ländern und dem früheren US-Mutterkonzern General Motors fortgesetzt werden.















