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    Zuletzt aktualisiert: 19.08.2008 um 15:29 UhrKommentare

    Billigautos werden für Österreicher immer attraktiver

    Durchschnittlich sind die Betriebskosten für den heimischen Autofahrer seit dem Jahr 2005 um 500 Euro jährlich gestiegen. Der größte Spareffekt lässt sich einer Studie zufolge beim Kaufpreis des Autos erzielen.

    Kommt gegen Ende des Jahres in Indien auf den Markt: der Tata Nano

    Foto © ReutersKommt gegen Ende des Jahres in Indien auf den Markt: der Tata Nano

    Billigautos unter 10.000 Euro sind für österreichische Konsumenten zunehmend attraktiv, zumal die fahrzeugbezogenen Kosten in den vergangenen Jahren deutlich schneller gestiegen sind als das Einkommen. Das Segment mit den bisher meisten Billigautos, das Kleinstwagensegment, wird in den kommenden Jahren rund 17 Prozent jährlich wachsen, prognostiziert das Beratungsunternehmen A.T. Kearney in seiner am Dienstag veröffentlichten Studie. Bisher wächst dieses Segment um lediglich 3 bis 4 Prozent pro Jahr.

    500 Euro mehr für Betriebskosten. "Seit 2000 sind die jährlichen Betriebskosten in der unteren Mittelklasse bei durchschnittlicher Fahrleistung um ca. 500 Euro gestiegen", sagte A.T. Kearney-Studienautor Jörg Branschädel. Treibstoffpreise seien in diesem Zeitraum um bis zu 40 Prozent schneller gewachsen als der Pkw-Kostenindex. Bei Betrachtung der gesamten Autokosten könne man bei einer durchschnittlichen Fahrleistung von 12.000 km pro Jahr den größten Spareffekt durch die Reduktion des Fahrzeugkaufpreises erzielen, so A.T. Kearney.

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    Foto © Dacia

    Foto vergrößernDer Dacia SanderoFoto © Dacia

    Vorläufig noch Kleinwagen. Im Jahr 2015 erwarten die Berater von A. T. Kearney bis zu 15.000 Pkw-Neuzulassungen unter 10.000 Euro in Österreich. Auch wenn der Markt mit den Billigautos hierzulande seit kurzem wachse, würde er noch ein "vernachlässigtes Dasein" fristen, sagte Branschädel zur Austria Presse Agentur. In den vergangenen Jahren beschränkte sich das Angebot an Billigautos auf das Kleinwagensegment, z. B. Renault Twingo oder Mitsubishi Colt, sowie auf das Kleinstwagensegment wie den KIA Picanto oder Toyota Aygo.

    Nun würden aber immer mehr Hersteller das "große Marktpotenzial" erkennen, so Branschädel. Vor allem Unternehmen aus Osteuropa, wie Dacia oder Lada, würden den Billigautowettbewerb "verschärfen" und in der nahen Zukunft auf die untere Mittelklasse ausdehnen.


    Die Vorreiter

    Weltweit entwickelt sich ein vollkommen neues Marktsegment für Billigstautos unter 6.000 Euro. Dieses Segment wird laut A. T. Kearney vor allem in Indien und anderen asiatischen Ländern "enorm wachsen". 2020 werden über 15 Millionen Billigstfahrzeuge weltweit verkauft, glaubt das Beratungsunternehmen.

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