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    Zuletzt aktualisiert: 05.08.2008 um 07:58 UhrKommentare

    Hohe Spritpreise lenken Autohersteller an den Abgrund

    Die US-Autohersteller Ford, GM und Chrysler verlieren Monat für Monat Milliarden, weil sie den Trend zu sparsameren Autos zu spät erkannten.

    Nun hat auch in Amerika das Umdenken beim Autokauf begonnen

    Foto © APANun hat auch in Amerika das Umdenken beim Autokauf begonnen

    Die Krise der Autofahrer mit den hohen Spritpreisen wird jetzt auch zur Krise für die Autohersteller. Vor allem in den USA schockierten zuletzt Autoriesen wie Ford, Chrysler und Opel-Mutter General Motors (GM) mit Milliardenverlusten. Trauriger Höhepunkt: GM, einst größter Autokonzern der Welt, hat allein von April bis Juni 15,5 Milliarden Dollar (9,9 Milliarden Euro) verbrannt.

    Verkaufsargument Spritverbrauch. Einerseits machen ihnen Verkaufsrückgänge von bis zu 29 Prozent am Heimmarkt zu schaffen, auf der anderen Seite scheint die Krise zum Teil hausgemacht. Denn mittlerweile haben die hohen Spritpreise auch die nordamerikanischen Autokunden zum Umdenken bewogen: Der Spritverbrauch ist plötzlich zum Verkaufsargument geworden, die US-Autobauer bleiben auf ihren jahrelang boomenden Geländewagen, SUVs und Pick-ups mit vielen Pferdestärken und großem Durst sitzen. Bei der Sparsamkeit haben traditionell japanische und deutsche Automarken die Nase vorne - aber auch sie kämpfen teils mit dem schnellen Sinneswandel der US-Kunden.

    Produktion. Honda zum Beispiel teilte gestern mit, dass man mit der Produktion von kleineren und verbrauchsarmen Modellen wie Civic oder Accord nicht nachkomme, die Wartezeit hier immer länger werde - die Jahresabsatzprognose für Geländewagen hat Honda indes um 42.000 Stück gesenkt. Bei Toyota beträgt die Wartezeit beim Kauf des Hybrid-Pioniers "Prius" rund ein halbes Jahr.

    Auch Deutschland betroffen. Auch die deutschen Autobauer sind stark vom US-Trend betroffen: Insgesamt sind ihre Autoexporte in die USA im Juli zwar um sieben Prozent angestiegen, doch der jüngste und dramatische Gewinneinbruch bei BMW hat laut Firmenangaben seine Ursachen ebenfalls in der Finanzschwäche der Amerikaner - wird doch jeder vierte BMW in den USA verkauft. Auch bei Daimler (Mercedes-Benz) gehen die Gewinne zurück. Zusätzlich tauchten am Wochenende Übernahmegerüchte auf, wonach Hedge Fonds im großen Stile Daimler-Aktien kaufen.


    Auf Talfahrt

    Um 29 Prozent gingen zuletzt die Autoverkäufe bei Chrysler in den USA zurück, um 27 Prozent weniger Fahrzeuge verkaufte General Motors in den USA, bei Ford sind es minus 15 Prozent.
    Auch Toyota und Honda verzeichnen in den USA Absatzrückgänge.
    Mercedes konnte hingegen um mehr als zehn Prozent zulegen.

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