Zwerg mit Biss: Mini John Cooper Works
"John Cooper Works" peppt den Mini zur Rennmaschine auf

Foto © MiniRasantes Erlebnis - auch ohne Steilkurve...
Rallye-Altmeister Rauno Aaltonen höchstpersönlich gibt die letzten Instruktionen. Anbremspunkte, Ideallinien, Gangwahl. Dann zeigt der Mini, was die für die BMW-Tochter neu positionierte Marke "John Cooper Works" aus dem schicken Lifestyleflitzer machen kann.
Rennfahrzeug-Anleihen. Antrieb und Fahrwerk sind direkt vom Rennfahrzeug Challenge abgeleitet, der neue Vierzylindermotor auf Basis des Mini Cooper S, ein Twin-Scroll-Turbolader mit Benzindirekteinspritzung, bringt 211 PS auf die Vorderräder - eine Literleistung von stolzen 132 PS, die den Mini, den es auch als "Clubman" gibt, in 6,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 schnellt und ihn bis zu 238 km/h beschleunigt. Das maximale Drehmoment von 260 Nm kann auf 280 Nm gesteigert werden.
Ausgereifte Technik. Helferleins wie DSC und die dynamische Traktionskontrolle DTC, Sportbremsanlage und elektronische Bremskraftverteilung sollen die wilden Pferde etwas im Zaum halten. Wer es aber genau wissen will, kann DSC abschalten, in diesem Fall sorgt eine elektronische Differenzialsperre an der Antriebsachse für perfektes Sport-Feeling. Eine Sporttaste an der Mittelkonsole wirkt zusätzlich auf Gaspedal-Kennlinie und Lenkpräzision. Nachteil: im Alltag erscheint die Lenkung gar zu direkt. Die Verarbeitung und Materialien haben klare Premium-Qualität.
Features
Fotoserie
Mini Cooper Works
Marktstart: Ab sofort
Motor: 1.6-Reihenvier-
zylinder mit Twin-Scroll-Turbolader und Direkteinspritzung, Verbrauch 6,9/100km, CO2 165g/km
Preise: Ab 29.710 Euro bzw. 31.710 Euro (Clubman).













