So bleibt das Auto leistbar: Die besten Spar-Tipps
Der explodierenden Öl-Preise setzen nicht nur die Hersteller unter Druck, sondern machen vor allem den Autofahrern das Leben schwer. Wir sagen Ihnen, wo und vor allem wie Sie beim Auto sparen können.

Foto © aboutpixel.de/Dominik WörnerMachen Sie Ihr Sparschweinderl glücklich...
Die heile Auto-Welt ist aus den Fugen geraten. Die Hersteller, in der Klima-Diskussion schwer in der Kritik, stehen mit dem Rücken zur Wand. Die Händler, vom rückläufigen Markt und einer Trendwende im Kaufverhalten gebeutelt, kämpfen ums Überleben. Und das letzte Glied der Kette, die Autofahrer, stöhnen unter dem Preis-Horror, der ihnen bei jeder Tankfüllung beschert wird. Die explodierenden Öl-Preise machen Autofahren mit Diesel und Superbenzin bald zum Luxus - denn von einer Entspannung kann keine Rede sein. Im Gegenteil: Es ist zu befürchten, dass der Höhepunkt dieser Entwicklung noch lange nicht erreicht ist.
Offene Fragen. Das Fatale dabei ist, dass Öl mit Sicherheit der Hauptenergieträger der nächsten zwei Jahrzehnte bleiben wird, auch wenn der Anteil von sparsamen und alternativen Energien rasch an Boden gewinnt. Die Elektrifizierung des Automobils in Hybridform ist auf breiter Front im Gang, aber die Kostenfrage wird noch spannend, gar nicht zu reden vom Wasserstoff, wo es deutlich mehr offene Fragen (Infrastruktur etc.) gibt.
Aber es gibt Tipps und Tricks, wie man fahren und trotzdem sparen kann - der Überblick:
Zum Thema
Sparen beim Fahren. Die effizienteste und einfachste Art, beim Autofahren zu Sparen, hat man selbst in der Hand: Bei einer klugen Fahrweise (siehe Kasten rechts) lassen sich bis zu 25 Prozent an Treibstoff sparen, sagen Experten. Wer also mit Köpfchen lenkt und dabei den Gasfuß zügelt, schont auch die Brieftasche.
Sparen beim Kaufen. Wer derzeit an den Kauf eines neuen, günstigen und verbrauchsarmen Autos denkt, wird auf erstaunliche Angebote in den kleineren Segmenten stoßen. Der Trend hin zu Billigautos ist unübersehbar, Marken wie Dacia drängen sich immer stärker ins Bild. Hersteller wie VW (Bluemotion), Seat (Ecomotive), Skoda (Greenline), Ford (Econetic) oder BMW (Efficient Dynamics) reagieren außerdem mit Spritspar-Techniken in Volumensmodellen, die von einer Start-Stopp-Automatik bis zu Leichtlaufreifen reichen. Gut verhandeln lässt sich bei Modellen, die am Ende des Modellzyklus stehen: Da sind - je nach Handelsgeschick - bis zu 3.000 Euro Nachlass zu erzielen.














