Dodge Journey: Braver Van war gestern
Reise bildet eben - der Dodge Journey macht Papi flinker und auch schlauer.

Foto © DodgeDodge will am SUV-Kuchen mitnaschen
Der brave Van war gestern - jetzt runzelt Papi die Stirn: Mit dem Journey rückt die Chrysler-Tochter Dodge das Bild von der biederen Familienschaukel zurecht. Mit seiner massiven, kantigen Front, den breiten Radkästen und dem imposanten Heck interpretiert der Ami-Transporter das Thema Großraumlimousine optisch neu und geht dabei ziemlich lässig zur Sache.
Mehr SUV als Van. Fast mehr SUV als Van ist der 4,88-Meter-Ami eine stattliche Erscheinung, drinnen hat der harte Knochen aber einen durchaus weichen Kern: Komfortabel eingerichtet, glänzt der frontangetriebene Journey vor allem mit vielen schlauen Details, die das Leben auf großen Reisen fröhlicher machen. Beispiele: der kleine Kühlschrank im Armaturenbrett oder die versteckten Staufächer im Fond-Fußraum und unter dem Beifahrer-Sitzkissen.
Reichlich Platz. Das Platzangebot ist schwer okay, in der höher positionierten zweiten Reihe gibt es eine verschiebbare und geteilte Dreierreihe. Auf Wunsch - und zur Not - können dahinter auch noch zwei weitere Sitze montiert werden. Die sich, nicht gebraucht, in den Boden ducken.
VW-Pumpe-Düse. Auf der Motorenseite reicht Dodge den Zweiliter-TDI Pumpe-Düse von Volkswagen mit 130 PS, der - gegen Aufpreis - auch in Kombination mit dem Doppelkupplungsgetriebe zu haben ist. Der 2,7-Liter-V6-Benziner leistet 185 PS. Allrad steht nicht zur Verfügung.
Features
Dodge Journey
Start: 5. .Juni 2008
Modelle/Motoren: 2,0 TDI mit 140 PS bzw. 2,7 Liter V6-Benziner mit 185 PS.
Ausstattung: ESP, Klimaan-
lage, Hifi, CD-Wechsler etc.
Preis: Ab 27.630 Euro.













